DSTG Blickpunkt Nr. 09 September 2026
Das Mitgliedermagazin der Deutsche Steuer-Gewerkschaft Landesverband Nordrhein-Westfalen
Das Mitgliedermagazin BLICKPUNKT
Deutsche Steuer-Gewerkschaft Landesverband Nordrhein-Westfalen
Nr. 09 | September 2026
Themen dieser Ausgabe
Seite
Strukturreform: Ein Finanzamt für Köln – der Mensch im Mittelpunkt?
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Die Seite für die Generation 60+ 06
dbb Führungskräftebarometer: Wollen dürfen – Wie moderne Führung den öffentlichen Dienst entfesselt
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WM-Tippspiel: Rund 1500 Teilnehmende aus 136 Ortsverbänden
Modernisierungsoffensive
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Altersgeld, längeres Arbeiten und bessere Hinzuverdienstmöglichkeiten: Licht und Schatten im Gesetzentwurf
Mit der Modernisierungsoffensive will die Landesregierung den öffent lichen Dienst flexibler aufstellen. Aus Sicht der DSTG NRW zeigt der Gesetzentwurf dabei ein gemischtes Bild: Während das Altersgeld kritisch zu sehen ist, bewertet die DSTG NRW die attraktivere Ausge staltung des Zuschlags beim Hinausschieben des Ruhestandseintritts und die verbesserten Hinzuverdienstmöglichkeiten ausdrücklich positiv. M it dem Gesetzentwurf werden mehrere Bausteine zur Moderni sierung des öffentlichen Diens in ihrer Gesamtschau zeigen diese Maß nahmen, wie unterschiedlich die Auswir kungen auf Personalbindung, Attraktivi tät des öffentlichen Dienstes und Fach kräftesicherung ausfallen können. Altersgeld: Erleichterter Ausstieg statt stärkerer Bindung tes miteinander verknüpft. Dazu zählen unter anderem die Einführung eines Al tersgeldes, eine attraktivere Ausgestal tung des Zuschlags bei Hinausschieben des Ruhestandseintritts sowie die Ver besserung der Hinzuverdienstmöglichkei ten bei Verwendungseinkommen. Gerade Mit dem neuen Landesaltersgeldgesetz soll Beamtinnen und Beamten auf Le-
benszeit, die freiwillig vorzeitig aus dem Landesdienst ausscheiden, ein Anspruch auf Altersgeld gegenüber dem früheren Dienstherrn eingeräumt werden. Der Ge setzentwurf begründet dies ausdrücklich mit dem Ziel die Durchlässigkeit und den Wechsel zwischen öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft zu erhöhen. Gleich zeitig sollen so europarechtliche Vorga ben eingehalten werden. Bislang stellte die Nachversiche rung in der gesetzlichen Renten versicherung bei einem Wech
sel aus dem Beamtenver hältnis eine wichtige Zä
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Blickpunkt online unter www.dstg-nrw.de
SPORT
ANGEMERKT
Schwitzen für das Land – aber bitte ohne Ventilator
Carolin Konzack
Der Sommer 2026 hat traurige Geschichte geschrieben: Mit 41,8 Grad in Möckern-Drewitz wurde am 27. Juni ein neuer deutscher Allzeitrekord aufgestellt. An 467 von 488 Wetter- stationen wurden die bisherigen Höchstwerte überschritten. Und auch bei uns in Nordrhein-Westfalen haben viele Kollegin nen und Kollegen Hitzetage erlebt, die es so noch nicht gab – landesweit meldeten Wetterstationen bis zu 54 Hitzetage in diesem Sommer. Was das für uns in den Ämtern bedeutet, wissen alle, die schon einmal mit klebrigem Hemd vor dem Bildschirm saßen: Konzentration sinkt, Fehler häufen sich und am Ende des Tages fühlt man sich wie durch den Wäschetrockner gedreht. Das ist kein Luxusproblem, sondern eine Frage des Gesundheits schutzes – und genau hier ist unser Arbeitgeber in der Pflicht. Die Arbeitsstättenregel ASR A3.5 gibt ein klares Stufenmodell vor, an das sich Dienststellen halten müssen: Ab 26 Grad Raumtemperatur soll der Arbeitgeber erste Maßnahmen ergreifen, etwa Sonnenschutz, Lüften in den kühlen Morgenstunden oder Getränke bereitstellen. Ab 30 Grad besteht eine echte Rechtspflicht zum Handeln – wirksame technische und organisatorische Maßnahmen haben dann Vorrang, von Ventilatoren über gelockerten Dresscode bis zu flexibleren Arbeitszeiten. Ab 35 Grad gilt der Raum ohne Sondermaßnahmen als für die Arbeit ungeeignet. Ein ‘Recht auf Hitzefrei’ gibt es im Büro zwar formal nicht, aber die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers ist bei diesen Tem peraturen alles andere als freiwillig. Hier genügt es nicht immer nur auf Homeoffice und Gleitzeitregelungen zu verweisen. Wir fordern von unserem Dienstherrn, dass diese rechtlichen Mindeststandards nicht nur auf dem Papier stehen, sondern in jeder Dienststelle spürbar umgesetzt werden. Dazu gehört zu nächst, dass funktionierende Sonnenschutzvorrichtungen an allen Fenstern verlässlich instandgehalten werden – und zwar nicht erst dann, wenn der nächste Rekordsommer schon wieder vorbei ist. Ebenso notwendig ist eine verlässliche Beschaffung von Ventilatoren, mobilen Klimageräten oder Klimaanlagen für all jene Büros, die bislang ohne jede Kühlung auskommen müssen. Der Klimawandel macht Hitzesommer wie 2026 zur neuen Normalität, keine Ausnahmeerscheinung mehr. Deshalb kann unser Arbeitgeber nicht jedes Jahr aufs Neue improvisieren, sondern muss einen dauerhaften Hitzeschutzplan aufstellen, der über kurzfristige Maßnahmen hinausgeht. Wir werden dieses Thema in den zuständigen Gremien und Personalräten mit Nachdruck vertreten. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben es verdient, auch bei 35 Grad im Schatten unter menschenwürdigen Bedingungen arbeiten zu können.
Bezirkssportfeste Rheinland und Westfalen-Lippe
Like Ice in the Sunshine Im Juli 2026 standen bei den Bezirkssportfesten im Rheinland und in Westfalen-Lippe sportliche Leistungen, Begegnungen und gemeinsames Feiern im Mittelpunkt. Beschäftigte der Finanzverwaltung NRW kamen in Kre feld-Uerdingen und Nordkirchen zusammen, um sich sportlich zu messen und Kontakte zu pflegen. Das Bezirkssportfest Rheinland fand am 16. Juli in Krefeld Uerdingen statt. Eine Woche später, am 23. und 24. Juli, folgte das Sportfest für Beschäftigte aus dem Bereich der ehemaligen Oberfinanzdirektion Münster rund um Schloss Nordkirchen. Vielfältiges Sportprogramm In Nordkirchen standen 5- und 10-Kilometer-Läufe, Walking, Tennis, Tischtennis, Volleyball, Schach, Fußball, Menschen- kicker und erstmals ein Dartturnier auf dem Programm. Im Rheinland gehörte das DSTG-Beachvölkerballturnier zu den Höhepunkten. Knapp 40 Mannschaften kämpften um die Medaillen. Den ersten Platz belegte ‘Laufzeitfehler mit Abschussgarantie’ vom Finanzamt Köln-Nord. Es folgten ‘Mitte(n) auf die 1(2)’ vom Finanzamt Düsseldorf-Mitte und ‘Profiling Bergbau’ vom LBF, Abteilung VII, Wuppertal. DSTG sichtbar vor Ort An beiden Standorten war die DSTG mit Aktionen vertreten. In Krefeld-Uerdingen bot der Informationsstand Gelegen heit zum Austausch und zur Mitgliedschaft; neue Mitglieder erhielten einen DSTG-Thermobecher. Im Rheinland waren die erstmals angebotenen Eis am Stiel bei den sommerlichen Temperaturen gefragt. Alle 240 Eis waren gegen Mittag vergeben. Auch in Nordkirchen zog das DSTG-Glücksrad Besucherinnen und Besucher an. Ergänzt wurde das Angebot durch die Ballonfee und den DSTG-60plus-Stand als Treffpunkt für Gespräche. Im Rheinland feierte die DSTG-Jugend mit der Aktion ‘Es rappelt in der Kiste!’ Premiere. Beim Kistenstapeln waren Mut, Geschicklichkeit und Ausdauer gefragt. Fächer und Handtücher gehörten zu den beliebten Gewinnen. Die Sportfeste boten Raum für Begegnungen über Dienststellen hinweg, für Wiedersehen und neue Kontakte.
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UNSER ARBEITSALLTAG
Strukturreform: Ein Finanzamt für Köln –
der Mensch im Mittelpunkt? Mit der für Ende Januar 2027 geplanten Zusammenlegung der sieben Kölner Festset zungsfinanzämter steht der Finanzverwaltung in Köln eine große Strukturreform bevor. Nach Berichten des Kölner Stadt-Anzeiger sollen Verwaltungsabläufe vereinfacht, Zuständigkeiten gebündelt und der
Service für Bürgerinnen und Bürger verbessert werden. H inter der Reform stehen rund 1.500 Beschäftigte. Für sie bedeutet die Zusammenlegung mehr als eine neue Organisationsstruktur: Unterschiedliche Dienststellen, Arbeitsabläufe und Verwaltungskulturen sollen unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt werden. Warum eine Reform? Die Zusammenlegung reagiert auf Entwicklungen, die die Steu erverwaltung seit Jahren prägen. Viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden in den kommenden Jahren altersbedingt ausscheiden. Gleichzeitig wird es schwieriger, qualifizierte Nach wuchskräfte zu gewinnen und langfristig zu binden, insbeson dere in Ballungsräumen wie Köln. Zudem steigen die Anforderungen an die Beschäftigten. Das Steuerrecht wird komplexer, Spezialisierungen nehmen zu und Bürgerinnen, Bürger sowie Unternehmen erwarten verlässliche digitale Dienstleistungen. Größere Organisationseinheiten kön nen Fachwissen bündeln und einen flexibleren Personaleinsatz ermöglichen. Die Reform soll damit auch die langfristige Leis tungsfähigkeit der Steuerverwaltung sichern. Entstehung des Finanzamts Köln Der Weg zum Finanzamt Köln ist das Ergebnis eines längeren Entwicklungsprozesses. Vor der Entscheidung wurden ver- schiedene Organisationsmodelle geprüft, um auf die künf- tigen Herausforderungen der Steuerverwaltung zu reagieren. Die sieben Festsetzungsfinanzämter in Köln bieten aufgrund ihrer Größe und organisatorischen Vielfalt die Möglichkeit, neue Ansätze in einer Region zu erproben. Das Finanzamt Köln ent steht daher nicht durch eine Fusion über Nacht, sondern durch einen schrittweisen Umbau bestehender Strukturen. Ziele der Reform Die Neustrukturierung verfolgt mehrere Ziele: Fachwissen bündeln und Spezialisierungen erleichtern Arbeitsabläufe vereinheitlichen und Doppelarbeit vermeiden Vertretungen und die Zusammenarbeit zwischen Bereichen erleichtern Entwicklungsmöglichkeiten und Einsatzbereiche erweitern Digitale Abläufe und vorhandene Ressourcen besser nutzen Umsetzung in Schritten Zunächst sollen die bisher eigenständigen Finanzämter ihre Zusammenarbeit intensivieren und Arbeitsabläufe vereinheitli
chen. Gleiche Aufgaben sollen nach einheitlichen Standards bearbeitet und erste Bereiche enger verzahnt werden. Danach sollen die sieben Finanzämter organisatorisch unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt werden. Die bis herigen Standorte bleiben zunächst bestehen, arbeiten aber innerhalb einer gemeinsamen Verwaltungsstruktur. In einem weiteren Schritt kann die technische Zusammenfüh rung der Fallbestände folgen. Langfristig könnten Steuerfälle standortübergreifend bearbeitet werden. Dadurch könnten Personalressourcen flexibler eingesetzt und Spezialisierungen ausgebaut werden. Die Reform ist ein mehrjähriger Veränderungsprozess. Ihre Schritte müssen nachvollziehbar aufeinander aufbauen. Was bedeutet das für Beschäftigte? Der Erfolg der Reform entscheidet sich nicht allein an Organi grammen. Rund 1.500 Beschäftigte werden künftig in einer neuen Organisationsstruktur arbeiten. Unterschiedliche Erfah rungen, Abläufe und Verwaltungskulturen zusammenzuführen, ist nicht nur eine technische oder organisatorische Aufgabe. Viele Kolleginnen und Kollegen werden wissen wollen, wie sich ihre Aufgaben verändern, welche Arbeitsbereiche entste hen und wie die Zusammenarbeit organisiert wird. Diese Fragen verdienen offene Antworten. Veränderungen müssen transpa rent gestaltet, Beschäftigte frühzeitig einbezogen und der Eine moderne Steuerverwaltung braucht leistungsfähige Struk turen und motivierte Beschäftigte, die den Wandel mittragen. Die sozialen Belange der Kolleginnen und Kollegen müssen deshalb von Beginn an den gleichen Stellenwert erhalten wie die organisatorische Umsetzung. Die Beschäftigten in Köln benötigen Verlässlichkeit, Trans- parenz und Unterstützung durch die Oberfinanzdirektion Nord rhein-Westfalen und das Ministerium der Finanzen. Entschei dungen müssen nachvollziehbar kommuniziert, Erfahrungen aus der Praxis berücksichtigt und Beschäftigte aktiv in den Verän derungsprozess eingebunden werden. Die Zusammenlegung bietet Chancen für Spezialisierung, Zu sammenarbeit und eine zukunftsfähige Steuerverwaltung. Ent scheidend ist, ob der Mensch im Mittelpunkt der Umsetzung steht. Wandel nachvollziehbar begleitet werden. Der Mensch entscheidet über den Erfolg
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Info-Veranstaltung der DSTG Bezirksseniorenvertretung Rheinland zum Thema ‘KI, Fluch oder Segen?’
Die künstliche In 60+ Die Seite für die Generation telligenz ( KI ) ist mittlerweile zum zen tralen Thema unserer Zeit geworden. Sie dringt in alle Lebensbereiche vor – positiv, wie
negativ. Das hat zur Folge, dass jeder, egal ob alt oder jung, sich mit dem The ma aktiv auseinandersetzen muss. Die Seniorenvertretung des Bezirksver bandes Rheinland, wollte aktuell zu die sem wichtigen Thema informieren und hatte für den 14. August 2026 folgende Vortragsveranstaltung angeboten: Künstliche Intelligenz (KI): Fluch oder Segen? Trotz der sommerlichen Hitze folgten zahlreiche Senioren der Einladung in die Langenfelder Schützenhalle und das hatte sich gelohnt! Rechtsanwalt Becker stellte das kom plexe Thema hoch interessant und leben dig vor. Die Einsatzbereiche von KI wurden aus verschiedenen Blickwinkeln betrach tet und gaben einen Einblick, wie intensiv Seniorenpolitische Fachtagung D ie Frage, wie bleibt man möglichst lange gesund und selbstbestimmt, stellen sich viele Ältere. Dieser Frage widmet sich die Bundessenioren vertretung des dbb im Rahmen einer Tagung am 30. September 2026 mit dem Thema ‘Gesundheits versorgung und -prävention im Alter’ in Berlin. Ziel der Fachtagung ist es, den seniorenpoliti schen Handlungsbedarf sichtbar zu machen und Impulse für eine zukunftsfeste Gesundheitsver sorgung im Alter zu geben. Dazu soll im Rahmen von Podiumsdiskussionen von Expertinnen und Experten aus Medizin, Pflege, Wissenschaft, Politik und Praxis gemeinsam er- örtert werden, welche Rahmenbedingungen er- forderlich sind, damit ältere Menschen möglichst lange gesund, selbstbestimmt und gut begleitet leben können.
gen. Vieles in der Arbeitswelt lässt schon heute ahnen, wie sich Berufsbilder än dern werden oder ganz verschwinden. Das Rad der Zeit lässt sich nicht zurück drehen, sondern läuft in enormer Ge schwindigkeit weiter. Im politischen Bereich kann man schon jetzt erkennen, wie sich KI auf Entschei dungen auswirken kann. Fluch und Segen liegen nahe beieinander. Es war eine sehr gelungene Veranstal tung von der alle Teilnehmer profitieren konnten.
bereits in allen Situationen des täglichen Lebens KI selbstverständlich ist. Hochinteressant war auch die Dar- stellung der enormen Kosten, die die KI- Entwicklung und der Einsatz erfordern. Angefangen von den riesigen Rechen zentren, die gebraucht werden und regel mäßig auf dem Stand gehalten werden müssen, über den enormen Stromver brauch und die Wassermengen, die für die Kühlung notwendig sind. Ganz wichtig auch der Blick auf die enormen gesellschaftlichen Veränderun
Kostenlose Fahrsicherheitstrainings für Autofahrende ab 70 D ie ADAC Nordrhein Stiftung bietet kostenlose Fahrsicherheitstrai nings für Autofahrende ab siebzig an. Damit erfahrene Autofahre rinnen und Autofahrer im Straßenverkehr sicher und mobil bleiben, fördert die Stiftung gemäß ihrer satzungsgemäßen Aufgaben Verkehrssicherheitsprojekte. In den ADAC Fahrsicherheitszentren Grevenbroich und Weilerswist werden dazu speziell aufgelegte Trai ningsangebote gemacht. In einem theoretischen Teil vermitteln Fachleute neue Regeln aus dem Straßenverkehr. Im Praxisteil durchfahren die Teilnehmenden im eigenen Auto Engstellen und üben das Bremsen und Ausweichen. Das Training geht auch auf Wahrnehmung und Beweglichkeit ein, die sich im Alter verändern. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden da für Lösungen erarbeitet und Bewegungsabläufe trainiert. Im Anschluss an den Kurs gibt es noch einen Mittagssnack im Team mit weiterem Austausch untereinander. Für die Kurse kooperiert die Stiftung mit den Fahrsicherheitszentren Grevenbroich und Weilerswist.
Interessierte können die kostenlosen Gutscheine unter info@stiftung-adac-nordrhein.de oder unter 0221 4727465 anfordern.
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Licht und Schatten im Gesetzentwurf
voller oder teilweiser Erwerbsminde rung. Die DSTG NRW sieht diesen Ansatz kritisch. Gerade in einer Finanzverwal tung, die schon heute unter Fachkräf temangel, hoher Arbeitsverdichtung und zunehmenden Nachwuchsproble men leidet, ist es aus unserer Sicht das falsche Signal, zusätzliche Wechselan reize zu schaffen. Das Altersgeld senkt eine bisher bestehende Hürde für das Ausscheiden aus dem Beamtenverhält nis und kann damit gerade erfahrenen und älteren Beschäftigten den Schritt aus der Verwaltung erleichtern. Aus Sicht der DSTG NRW droht dadurch eine weitere Verschärfung des Fach kräftemangels in der Finanzverwal tung. 15 Prozent Zuschlag bei Hinaus schieben des Ruhestands Anders bewertet die DSTG NRW die at traktivere Ausgestaltung des Zuschlags beim Hinausschieben des Ruhestands eintritts. Betrug dieser bisher zehn Pro zent des Grundgehaltes, so sieht der Gesetzesentwurf eine Erhöhung auf fünfzehn Prozent vor. Besonders positiv ist aus Sicht der DSTG NRW, dass der Zuschlag künftig unabhängig davon gezahlt werden soll, ob der Versorgungshöchstsatz bereits erreicht ist. Das ist ein richtiger und überfälliger Schritt. Denn wer bereit ist, über die reguläre Altersgrenze hinaus im Dienst zu bleiben, leistet einen wichtigen Beitrag zur Stabilität der Verwaltung, zur Entlastung der Kolleginnen und Kollegen und zum Erhalt von Erfahrungswissen. Diese zusätzliche Bereitschaft muss sich auch tatsächlich lohnen.
Gerade für die Finanzverwaltung ist das von erheblicher Bedeutung. Ältere und erfahrene Kolleginnen und Kollegen sichern in vielen Bereichen die Funkti onsfähigkeit der Dienststellen, tragen Spezialwissen und übernehmen Verant wortung bei Einarbeitung und Wissens transfer. Ein attraktiverer Zuschlag kann daher helfen, Beschäftigte länger im Dienst zu halten und damit dem Fach kräftemangel wenigstens punktuell entgegenzuwirken. Positiv: Verbesserte Hinzuverdienstmöglichkeiten Auch die Verbesserung der Hinzuver dienstmöglichkeiten bewertet die DSTG NRW positiv. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Anrechnung von Erwerbs einkommen auf die Pension bei Versor gungsempfängerinnen und -empfänger, die die gesetzliche Altersgrenze für den Eintritt in den Ruhestand erreicht haben, entfällt. Damit wird die im Jahr 2017 geschaf fene Sonderregelung des § 66 Absatz 13 Landesbeamtenversorgungsgesetz ob solet, wonach Versorgungsberechtigte nach Erreichen der gesetzlichen Regelal tersgrenze anrechnungsfrei hinzuver dienen können, wenn sie im öffentlichen Dienst verwendet werden. Diese Entfristung ist aus Sicht der DSTG NRW sinnvoll. Sie erleichtert es, erfahrene Ruhestandsbeamtinnen und Ruhestandsbeamte weiterhin für den öffentlichen Dienst zu gewinnen, ohne dass Hinzuverdienstregelungen diesen Einsatz unnötig unattraktiv machen. Ge rade in Zeiten knapper Personalressour cen ist das ein pragmatischer Beitrag, um vorhandene Erfahrung, Fachkennt
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sur dar. Mit dem Altersgeld wird diese Hürde deutlich gesenkt: Wer die Vo raussetzungen erfüllt, erhält eine an die bisherige Dienstzeit und die letzten Dienstbezüge anknüpfende eigenstän dige Altersabsicherung. Die Entschei dung für das Altersgeld ist nach Been digung des Dienstverhältnisses unwi derruflich. Fünf Jahre Dienstzeit reichen aus Der Anspruch auf Altersgeld entsteht, wenn mindestens fünf Jahre altersgeld fähige Dienstzeit zurückgelegt wurden. Zeiten aus Ausbildung, Studium oder einem Beamtenverhältnis auf Widerruf werden dabei nicht berücksichtigt. Teil zeitzeiten zählen für die Erfüllung der fünfjährigen Wartezeit hingegen voll ständig. Damit eröffnet das Gesetz bereits nach einer vergleichsweise kurzen Zeit im Beamtenverhältnis die Möglichkeit, den öffentlichen Dienst mit einer eigen ständigen Altersabsicherung zu verlas sen. Gerade für Beschäftigte, die nach einigen Jahren Berufserfahrung attrak tiv für andere Arbeitgeber werden, kann dies die Entscheidung für einen Wechsel erleichtern. Das Altersgeld wird auf Grundlage der altersgeldfähigen Dienstbezüge und der altersgeldfähigen Dienstzeit be rechnet. Für jedes Jahr altersgeldfähi ger Dienstzeit sind wie bei der Versor gung, 1,79375 Prozent der maßgebli chen Dienstbezüge vorgesehen, insge samt höchstens 71,75 Prozent. Bei we niger als zwölf Jahren Dienstzeit wird der errechnete Betrag um fünzehn Pro zent, ab zwölf Jahren um nur noch fünf Prozent gekürzt. Der Anspruch ruht grundsätzlich bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung. Ausnahmen gelten unter anderem für schwerbehinderte Menschen sowie bei Berechnung orientiert sich an der Versorgung
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Im Koalitionsvertrag der aktuellen Landes- regierung haben sich die Parteien darauf verständigt, gemeinsam mit den Beschäftig ten und den Gewerkschaften eine Modernisie rungsoffensive für den öffentlichen Dienst zu erarbeiten und durchzufüh ren. In zahlreichen Werkstattgesprächen wurde in den letzten Jahren unter Beteiligung des DBB NRW der nun vorliegende Gesetzesentwurf erarbeitet. Er beinhaltet rund zwanzig Re formvorhaben zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Beginnend mit einem Artikel in der Ausgabe 07-08/2026 erläutern wir die Modernisierungsoffensive in unseren Blickpunktausgaben näher. HINTERGRUND
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nis und Einsatzbereitschaft weiter nut zen zu können. Zugleich stärkt sie die Planungssicher heit. Dienststellen und Beschäftigte kön nen sich darauf verlassen, dass diese Möglichkeit nicht nur vorübergehend besteht, sondern dauerhaft zur Verfü gung steht. Für die DSTG NRW ist das ein richtiger Schritt, um den öffentlichen Dienst als Einsatzort auch nach Erreichen der Altersgrenze attraktiv zu halten. Der Gesetzentwurf zeigt damit aus Sicht der DSTG NRW zwei sehr unter schiedliche Richtungen. Positiv sind alle Maßnahmen, die dazu beitragen, erfah rene Kolleginnen und Kollegen länger im öffentlichen Dienst zu halten oder nach Erreichen der Altersgrenze weiter einzubinden. Kritisch sind dagegen Regelungen, die den Wechsel aus dem Beamtenverhältnis erleichtern und da mit die ohnehin angespannte Personal situation weiter belasten können. Modernisierung muss Personalbindung stärken Die DSTG NRW erwartet von einer Modernisierungsoffensive vor allem Maßnahmen, die den öffentlichen Dienst als Arbeitgeber attraktiver machen und Beschäftigte dauerhaft binden. Dazu ge hören bessere Arbeitsbedingungen und eine moderne Personalpolitik. Das Altersgeld setzt hingegen an der falschen Stelle an. Es erleichtert den Weg aus der Verwaltung, anstatt Gründe zu schaffen, in ihr zu bleiben. In einer ohnehin angespannten Personalsituation besteht die Gefahr, dass sich der Fach kräftemangel dadurch weiter verschärft. Die Landesregierung muss deshalb sicherstellen, dass das Altersgeld nicht zu einem Instrument der Abwanderung wird. Notwendig sind parallel konkrete Maßnahmen, die insbesondere erfah rene Kolleginnen und Kollegen im Dienst halten: attraktive Arbeitszeit modelle, bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf, echte Ent wicklungsmöglichkeiten sowie eine kon sequente Entlastung der Finanzämter. Fachkräftesicherung muss Vorrang haben
dbb Führungskräfte- barometer Wollen dürfen: Wie moderne Führung den öffentlichen Dienst entfesselt Der öffentliche Dienst steht unter Druck: Fachkräftemangel, Digitalisierungsstau und demografischer Wandel fordern den Staatsapparat heraus. Doch wer glaubt, die Verwaltungen litten unter trägem Personal, irrt gewaltig.
Vier Hebel für zeitgemäße Führung in der Verwaltung
Die Ergebnisse des Fach- und Führungs kräfte-Barometers 2025 und 2026 der dbb akademie zeichnen ein klares Bild: Die Beschäftigten wollen gestalten – doch starre Strukturen bremsen sie aus.
Wie lässt sich dieses Potenzial freiset zen? Führungskräfte müssen heute mehr denn je als Kulturgestalter und Puffer agieren. Vier Handlungsfelder sind ent scheidend:
Der Befund: Hohe Energie trifft auf enge Grenzen
Die Zahlen belegen eine bemerkenswerte Diskrepanz: Führungskräfte im öffentli chen Dienst weisen eine überdurch schnittlich hohe Veränderungsbereitschaft auf (Net Promoter Score (NPS) von +44). Sie sind bereit, neue Strategien und mo derne Methoden voranzutreiben. Gleichzeitig erleben die Mitarbeitenden ihren Arbeitsalltag oft frustrierend: Mangelnde Wertschätzung: Fachkräf te bewerten die erlebte Anerkennung durch direkte Vorgesetzte mit einem NPS von -49 . Digitalisierungsfrust: Bei der Unter stützung und Vorbereitung auf den digitalen Wandel stürzt der NPS auf -67,3 ab. Das Dilemma der Führung: Führungs kräfte scheitern selten am Wollen, sondern am Dürfen. Sie tragen formale Verantwortung, stoßen aber auf lange
1. Wertschätzung als Führungsroutine etablieren
Anerkennung im öffentlichen Dienst scheitert nicht am Budget. Gefragt sind immaterielle Faktoren: sichtbares Feed back, ehrliches Interesse und Vertrauen. Werden Wertschätzung und Unterstüt zung im Alltag spürbar gelebt, schnellt die Motivation der Befragten auf einen NPS von +23 nach oben. 2. Echte Entscheidungsräume öffnen Mikromanagement lähmt. Zeitgemäße Führung bedeutet, Aufgaben mit echter Entscheidungskompetenz zu übertragen. Wer Verantwortung delegiert und seinem Team den Rücken stärkt, schafft Tempo und Eigeninitiative. 3. Radikal priorisieren und entlasten Die Arbeitsdichte ist einer der größten Zufriedenheitskiller. Führungskräfte müssen aktiv steuern: Was ist zwingend erforderlich, worauf kann verzichtet wer den? Wo lassen sich interne Dienstwege abkürzen?
Abstimmungswege und fehlende Rückendeckung übergeordneter Ebenen
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4. Weiterbildung ermöglichen – durch geschützte Zeit Die Motivation zur Weiterbildung ist enorm hoch: Über 70 Prozent der Beschäf tigten sehen in gezielter Qualifikation einen zentralen Hebel für ihre Bindung an den Dienstherrn. Die Finanzierung ist meist gesichert (91 Prozent) – das Haupt hindernis ist fehlende Zeit im Tagesge schäft (>60 Prozent). Führungskräfte müssen Lernzeiten aktiv einplanen und schützen, insbesondere für Zukunftsthe men wie KI-Kompetenz, agile Zusammen arbeit und Resilienz. Praxisbeispiel: Von der Kontroll schleife zur Eigenverantwortung Eine Sachgebietsleitung in einer Landes behörde steht vor steigenden Fallzahlen und dünner Personaldecke. Statt wie bis her jede Ausarbeitungsstufe gegenzu zeichnen und Anpassungen über langwie rige Vermerke einzufordern, ändert sie das Vorgehen:
»Gute Arbeit im öffentlichen Dienst braucht mehr als Engagement — sie braucht verlässliche Rahmenbedingungen, die Menschen stärken und nicht zusätzlich belasten.«
Simone Fleischmann Vorstand der dbb akademie e. V.
1. Echte Delegation: Sie überträgt die abschließende Entscheidungskompe tenz für Standardprüfungen direkt auf die Fachebene. 2. Rückendeckung: Sie stellt klar, dass fachlich vertretbare Entscheidungen auch bei Fehlern voll von ihr gestützt werden. 3. Geschützte Lernzeit: Das Team erhält pro Monat vier feste, ungestörte Stunden für Schulungen zu neuen IT-Tools und KI-Anwendungen. Das Ergebnis: Die Bearbeitungszeiten sin ken, die Fachkräfte erleben echte Selbst
wirksamkeit statt Mikromanagement, und die Motivation im Team steigt spürbar.
Fazit
Der öffentliche Dienst verfügt über enga gierte Fach- und Führungskräfte. Die Mo dernisierung der Verwaltung entscheidet sich nicht allein an Software und Budgets, sondern an der gelebten Führungskultur. Wer Vertrauen schenkt, Freiräume schafft und Leistung anerkennt, verwandelt be stehenden Frust in echte Gestaltungs kraft.
Ein Blick in den Maschinenraum: Was hinter dem Barometer steckt
1. Arbeitszufriedenheit und Belastung: Wie hoch ist die Arbeitsdichte, und wie steht es um Resilienz und Handlungsspielräume? 2. Führung und Anerkennung: Welchen Stellenwert haben Rückendeckung, Wertschätzung und Entscheidungsbefugnisse im Führungsalltag? 3. Struktur und Transformation: Wie bewerten die Beschäf tigten den Stand der Digitalisierung, den Einsatz von KI, bürokratische Hürden und den demografischen Wandel? 4. Weiterbildung und Bindung: Welche Kompetenzen wer den gebraucht, welche Hürden blockieren Qualifikation, und wie stark beeinflusst Entwicklung die Loyalität zum Dienstherrn? Die Methodik: Stimmungsbilder im Schärfetest Neben klassischen Skalen und Freitexten setzt die Untersu chung auf den Net Promoter Score (NPS) auf einer Skala von –100 bis +100. Die Gegenüberstellung von überzeugten Befürwortern und unzufriedenen Kritikern macht deutlich sichtbar, wo die Verwaltung bereits heute Innovationskraft beweist und wo strukturelle Reibungsverluste die Motivati on bremsen.
Wie steht es um die Menschen, die den Staat am Laufen hal ten? Mit dem Fach- und Führungskräfte-Barometer 2025 und der vertiefenden Folgestudie 2026 hat die dbb akade mie eine der umfassendsten empirischen Bestandsaufnah men der deutschen Verwaltung vorgelegt. Eine breite und erfahrene Datenbasis Die Ergebnisse spiegeln die Realität quer durch alle föderalen Ebenen wider: 2025 nahmen 2.818 Beschäftigte teil – darunter rund 1.600 Fachkräfte (57 Prozent) und 1.200 Führungskräfte (43 Prozent) aus Kommunal-, Landes- und Bundesbe hörden sowie öffentlichen Betrieben. 2026 folgte eine Vertiefungsstudie mit 1.012 Personen (541 Fachkräfte, 471 Führungskräfte). Bemerkenswert: Über 60 Prozent der Teilnehmenden verfügen über mehr als 20 Jahre Dienstzeit. Die Antworten stammen somit von Verwaltungsprofis mit tiefem Einblick in die Praxis. Die Themen: Vom Arbeitsalltag bis zum Kulturwandel Inhaltlich beleuchten die Erhebungen die zentralen Stellschrauben moderner Verwaltungsarbeit:
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DSTG VOR ORT
WM- TIPPSPIEL
Rund 1500 Teilnehmende aus 136 Orts- verbänden
Ein Volltreffer für die Gemeinschaft: Fuß ball verbindet – das hat das große WM Tippspiel der DSTG NRW eindrucksvoll be wiesen. Knapp 1500 Kolleginnen und Kolle gen aus den Ortsverbänden in ganz Nord rhein-Westfalen haben mitgefiebert und vor allem eines getan: gemeinsam getippt.
Finanzamtszentrum Aachen ‘20 Jahre Sommermärchen’ bei den Aachener Finanzämtern Unter dem Motto ‘20 Jahre Sommermär chen’ stand in diesem Jahr das Hoffest der Aachener Finanzämter. Anlass gab es gleich doppelt: Vor fast genau zwanzig Jahren — kurz vor der Fußball-Weltmeis terschaft 2006 — zogen die Aachener Finanzämter in den Neubau an der Krefel der Straße. Gleichzeitig fand auch das Hoffest bereits zum 20. Mal statt. Das Jubiläum wurde bei sommerlicher Stimmung entsprechend gefeiert. Neben Kicker und Tischtennis sorgte vor allem das Fußball-Dart der DSTG für sportliche Highlights und viel Spaß bei den Teilneh menden. Auch wenn das deutsche Team bei der aktuellen WM leider bereits ausgeschie den war, blieb die Fußballbegeisterung spürbar: Fanartikel wie Hüte und Hawaii ketten kamen bestens an und sorgten für zusätzliche gute Laune. Ein gelungenes Hoffest, das einmal mehr gezeigt hat: Gemeinschaft, sportli cher Ehrgeiz und gute Stimmung gehören in Aachen einfach zusammen.
W as als Mitmachaktion zur Fußball-Welt meisterschaft begann, entwickelte sich
Auch die Ortsverbände traten in einer Team wertung gegeneinan der an. Den Sieg holte sich der Orts verband Arnsberg, der sich über 250 Euro für die Orts verbandskasse freuen durfte. Im Mittelpunkt stand
Platz 1: Matthias aus Köln
schnell zu einem gro ßen Gemeinschafts erlebnis. In den Dienststellen wurden Favoriten besprochen, Tipps angepasst und nach den Spielen ge
spannt die Tabellenstände verfolgt. So brachte das Tipp
jedoch nicht allein die Platzierung, sondern vor allem der Spaß am gemeinsamen Mitmachen. Die hohe Beteiligung zeigt, wie groß der Zusammenhalt innerhalb der DSTG NRW ist und wie gut gemein same Aktionen auch über den be ruflichen Alltag hinaus angenom men werden. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmerinnen und Teil nehmern, die das WM-Tippspiel zu einem echten Erfolg gemacht haben. Wir gratulieren allen Gewin nerinnen und Ge winnern und sind sicher: Das war nicht das letzte große
spiel Kolleginnen und Kollegen auch über Dienststellengrenzen hinweg miteinander ins Gespräch. Natürlich kam auch der sportli che Ehr Platz 2: Timo aus Essen
geiz nicht zu kurz. In der Einzel wertung wur den Preisgelder
66. Jahrgang BLICKPUNKT DSTG
Mitteilungsblatt der Deutschen Steuer-Gewerkschaft Landesverband Nordrhein-Westfalen
09/September 2026
E-Mail: mediacenter@dbbverlag.de, Preisliste 34, gültig ab 1. Januar 2026 Anzeigenleitung: Marion Clausen Herstellung: L.N. Schaffrath GmbH & Co KG, Druck Medien, Marktweg 42-50, 47608 Geldern Redaktion: Elisabethstraße 40, 40217 Düsseldorf,
Herausgeber: Deutsche Steuer-Gewerkschaft (im Dachverband des dbb), Landesverband Nordrhein-Westfalen, Elisabethstraße 40, 40217 Düsseldorf, Telefon (0211) 90695-0, E-Mail: dstg.nrw@t-online.de Verlag: Steuer-Gewerkschaftsverlag, Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin Anzeigen: dbb verlag gmbh, Mediacenter, Dechenstraße 15a, 40878 Ratingen, Telefon (02102) 74023-0
Redakteure: Jörg Bollenbach (BV Westfalen) Helmut Pauls (BV Rheinland)
von insgesamt 1000 Euro vergeben. Mit 261 Punkten sicherte sich Matthias aus Köln den ersten Platz. Dahinter folgten Timo aus Essen mit 260 Punkten und Fabienne aus Dortmund mit 259 Punk ten.
Verantwortlich für den gewerkschafts-
politischen Teil: Carolin Konzack, Landesvorsitzende.
Tippspiel der DSTG NRW.
Der Bezugspreis ist durch den Mitgliedsbeitrag abgegolten.
Telefon (0211) 90695-0, Telefax (0211) 90695-22
Platz 3: Fabienne aus Dortmund
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