Profil 9/2026

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PROFIL // aus den Ländern

PhV Rheinland-Pfalz:

Erfolg für den PhV: Smartphone-Verbot an

Schulen stärkt Gesundheit der Kinder und Jugendlichen, ihr soziales Miteinander und ihr Konzentrationsvermögen

Mit Erleichterung reagiert der Philolo genverband Rhein land-Pfalz auf die Einführung eines Smartphone-Verbots bis zur 10. Klasse,

Erziehenden, nämlich da, wo Kinder und Jugendliche

die Restriktionen in anderen euro päischen Ländern als sinnvoll und fordert ähnliche Regulierungen auch in Deutschland, da Tiktok, Snapchat und Instagram Schülerin nen und Schüler „krank und dumm“ machten. 2. Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs, Psy chiater und Philosoph, Inhaber des renommierten Karl-Jaspers-Lehr stuhls der Universität Heidelberg sowie Festredner bei der Vertreter versammlung des Philologenver bandes Rheinland-Pfalz im Jahr 2025 emp fi ehlt die Teilnahme an einer sehr interessanten Veranstal tung, die am 7.9. statt fi ndet. Prof. Fuchs ist Mitglied der „Future Foun dation“, einem Zusammenschluss von Professorinnen und Professo ren, die sich große Sorgen um die ausufernde Nutzung der Digitalisie rung und der KI machen https://www.thefuturefoundation.eu/de). Am Montag, den 7. September 2026, um 18 Uhr veranstaltet die „Future Foundation“ ein ö ff entli ches Online-Hearing zum Memo randum. 

Pressemitteilung vom 19. August

bestimmte Dinge noch nicht selbst leisten können.“ In diesem Zusam menhang möchte der Philologenver band Rheinland Pfalz auf zwei Aspekte aufmerk sam machen. 1. Der Verband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) teilt die Beden ken des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz und verweist auf „schwerwiegende physische und psychische Folgen von unregulier ter Nutzung von Social Media durch Kinder und Jugendliche“ https://deutsch.medscape.com/viewarticle/ gravierendes-elternversagen-kinder%C3% A4rzte-machen-2026a1000sp6?form=fpf. Der Sprecher des Verbandes der Kinder- und Jugendärzte, Jakob Maske, bewertet im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung Cornelia Schwartz, Vorsitzende des PhV Rheinland Pfalz Foto: Jordan

32 PROFIL // 9/2026 Jugendliche in ihrer Gesundheit, ihrem sozialen Miteinander und ihrer Leistungsbereitschaft stärken kann, auf taube Ohren gestoßen sind, begrüßen wir die mutige Initia tive der neuen Ministerin, Dr. Ute Eiling-Hütig, ausdrücklich. Erziehung heißt eben nicht nur Gewährenlas sen, sondern bedeutet auch Verant wortungsübernahme von Seiten der das im Februar 2027 in Kraft treten wird – die Ausgestaltung im Einzel nen ist allerdings noch unklar. „Es geht in die richtige Richtung“, so Cornelia Schwartz, die Landesvorsit zende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, „und wir ho ff en auf eine Regelung, die praktikabel ist und den Lehrkräften Rechts sicherheit verscha ff t. Da wir bei der alten Landesregierung mit unseren Vorschlägen, wie man Kinder und

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