Profil 12/2025

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PROFIL // Titel

Dermaßen eingestimmt durch die Bundesvorsitzende Frau Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, die sich be glückt zeigte über ein solches Maß an Zustimmung zu den maßgebli chen Positionen der Philologen, plä dierte der Bundesvorstand in seiner Sitzung vor der Vertreterversamm lung in Berlin dafür, in Aktionen und Schreiben an die Regierungs chefs der 16 Länder die forsa-Um frage als eine Grundlage für zukünf tige bildungspolitische Entscheidun gen zu sehen. Der Deutsche Philologentag be stimmte dann als ö ff entliche Ver anstaltung den weiteren Verlauf der zweieinhalbtägigen Veranstaltung im Titanic-Hotel in Berlin. Die Bun desvorsitzende, die sich am nächs ten Tag für eine dritte Amtsperiode zur Verfügung stellte, hielt zu Be ginn die folgende Rede, die sowohl die Leistungen der vergangenen Wahlperiode herausstellte als auch einen programmatischen Ansatz enthielt, der die Herausforderun gen der kommenden vier Jahre beschrieb. 

Die Delegierten und ihr klares Bekenntnis zum Berufsbeamtentum

Überzeugung einer überwältigen den Mehrheit der Befragten, dass nicht allein der Elternwille für die Aufnahme eines Kindes am Gymna sium entscheidend sein dürfe, son dern leistungsorientierte Kriterien hier eine Rolle spielen müssten.

in Berlin

deutliche und nicht zu ignorierende Bestätigung der bildungspolitischen Linie des Deutschen Philologenver bands gesehen werden. Das gilt auch für weitere Teilergeb nisse der forsa-Umfrage. 71 % der Befragten sprachen sich für ein mehrgliedriges Schulsystem in der Bundesrepublik aus. Bei einem so klaren Bekenntnis zu einem geglie derten Schulsystem ist es denn auch nahezu logisch, dass auch knapp 60 % gegen eine vereinheitlichte Lehrerbildung votierten. Besonders brisant, aber eine beson ders eindrucksvolle Bestätigung der jüngsten DPhV-Initiativen war die

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Frauenpower im DPhV

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